CBD und CBDA bei Schlaganfällen

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In den letzten Jahren wurde in der Wissenschaft vermehrt an den Cannabinoiden CBD und CBDA geforscht. CBD gilt als sog. Agonist des psyochaktiven THC und scheint für diverse medizinische Wirkungen des Cannabis verantwortlich zu sein. Studien deuten daraufhin, das CBD sog. „neuroprotektive“ Eigenschaften besitzt. Neuroprotektiv bedeutet, dass eine Substanz oder ein Stoff die Nervenzellen und das Nervengewebe schützt. So konnte in einer Studie der Fakultät für pharmakologische Wissenschaften in Japan nachgewiesen werden, dass CBD nach einem Schlaganfall für eine stärkere Durchblutung im Gehirn sorgt. In einer weiteren Untersuchung der Universität Kentucky reduzierte CBD die Degeneration von Nervenzellen, wie sie z.B. durch Alkohol verursacht werden können. Diverse Versuche legen ebenfalls nahe, dass die saure Form des CBD, das sog. CBDA, hier ebenfalls eine große Rolle spielen könnte. CBDA kommt v.a. in der frischen Cannabispflanze vor und wird durch Trocknung, bzw. Decarboxylierung in das phenolische CBD umgewandelt. Immer mehr Hersteller fügen ihren Produkten daher inzwischen beide CBD-Formen zu.

 

 

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